Der Multiple-Sklerose-Podcast

5. August 2015
von admin
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Ergotherapie als Türenöffner

Für den Heilerziehungspfleger Roman Hannusch war die Diagnose ein Schock. Lange konnte er nur sehen, was die Multiple Sklerose ihm genommen hat. Mittlerweile hat er seine Lebensfreude wieder gefunden und schätzt, dass er sich durch die Krankheit viel besser kennengelernt hat.
Seine größte Sorge ist, dass er seine Mitmenschen nicht bereichern könnte und ihm sein Humor abhanden kommt. Bisher scheint das keine Gefahr zu sein 😉 Er mischt sich ein, gibt Zuspruch, humorvoll und kritisch! Und das besonders gerne digital.Sie können Kontakt zu Roman aufnehmen. Sie finden ihn auf Facebook und bei spin.de und per E-Mail erreichen Sie ihn unter DaHaNd4u@hotmail.com

Und einen Eindruck seiner Skulpturen bekommen Sie auf YouTube unter DaHaNd4u

 Und nun viel Spaß beim Hören!

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8. April 2015
von admin
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Die MS schreitet voran – doch Schreiben verleiht mir Flügel!

Caroline Régnard-Mayer hat ihren Weg gefunden. Sie hat gelernt in ihrem Rhythmus zu leben und sie kann heute „nein“ sagen.  – Doch Sie spürt: Die MS schreitet voran. Wandern und Fahrradfahren geht nicht mehr, doch sie hat einen fantastischen Ersatz gefunden: Das Schreiben! Das verleiht ihr Flügel und ist gleichzeitig Therapie für sie selbst und Unterstützung für andere Betroffene.

In dem neuestes Buch von Caroline Régnard-Mayer geht es um die unsichtbaren Symptome der Multiple Sklerose. Ein Arbeitsbuch mit Platz für die eigenen Notizen und klein genug, um es mit zum Arzt zu nehmen.

Mit einem Klick auf den Buchtitel gelangen Sie direkt zu Amazon.de. Mit einem Kauf des Buches unterstützen Sie das Projekt „MS-Podcast“.

 

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18. Januar 2015
von admin
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Es ist nicht mehr wie früher oder Madame Sabotage


Die Diagnose Multiple Sklerose riss Heike Röben erst den Boden unter den Füßen weg. Dann begleiteten sie Extavia, Copaxone und Rebif 44 eine ganze Zeit. Inklusive der Nebenwirkungen. Nach etwa drei Jahren Schubfreiheit entschloss sie sich gemeinsam mit ihrer Neurologin, es mal ohne Interferon zu versuchen. Toi, toi, toi – bisher verhält sich ihre „Madame Sabotage“ ruhig.

Und so konnte HeikeRöben auch ein großartiges Buch herausgeben: Madame Sabotage. Eine Textsammlung von Menschen mit MS.

Vom Erlös geht ein Teil an die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung und die DMSG.

 

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17. Juli 2013
von admin
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Wenn man denkt, es geht nicht mehr….

Nach der Diagnose MS wurde ihr schnell klar, dass sie etwas an ihrem Leben ändern muss. Und heute hat sie zwar sehr viel weniger Geld, aber sehr viel mehr Lebensqualität. Dabei hilft ihr auch ihr Optimimus. Sie achtet auf die kleinen Dinge – und kann sich helfen lassen.

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28. März 2013
von admin
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Es ist wie es ist!

Nach der Diagnose Multiple Sklerose war die ehemalige Erzieherin schon ein bisschen verzweifelt. Doch nachdem sie sich ein wenig schlau gemacht hatte, sah sie, dass MS nicht gleich den Rollstuhl bedeutet.

Ihre Depression hat sie im Griff und dass sie nicht mehr so weit laufen kann, findet die 66-jährige auch nicht tragisch. Sie bevorzugt für Bewegung sowieso das Laufband im Fitnessstudio – denn da muss sie nicht an den Rückweg denken 😉


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11. Februar 2013
von admin
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Orientalischer Tanz und Gelassenheit

Barbara Wohlfeil lässt sich von ihrer MS nicht aus der Ruhe bringen. Ihre Therapie heißt: viel Sport und vor allem orientalischer Tanz! – Die 57-Jährige plädiert außerdem für mehr positive Öffentlichkeit für die Multiple Sklerose, damit sie nicht automatisch mit „Rollstuhl“ assoziiert wird.

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14. August 2012
von admin
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Betroffene wissen am besten, was man braucht!

Die Multiple Sklerose beendete Oliver Fleiners Karriere als Testfahrer bei Mercedes. Heute testet er den Segway Rollstuhl. Den hat er gemeinsam mit Willi Lang, der aufgrund eines Schlaganfalls auf den Rollstuhl angewiesen ist, erfunden.

Um der „Langeweile des Rentendaseins zu entkommen“, gründeten sie den Verein behindert-barrierefrei e.V. Die Idee war, eigene Erfahrungen mit der Behinderung zu teilen und verständliche Tipps zu geben. Nach dem Motto: „Betroffene wissen am besten, was man braucht“, entstand auch der Segway Rollstuhl: Geländetauglich soll er sein und es darf durchaus Spaß machen, damit zu fahren 😉


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13. Juli 2012
von admin
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Meditation statt Interferon

Ines Köbernick ist Physiotherapeutin und weiß seit 1998, dass Sie Multiple Sklerose hat. Sie hat sich unter anderem von einem 12 bis 14-Stundentag in ihrer Praxis getrennt und die Interferontherapie gegen Meditation getauscht.

Trotz unbemerkter Entzündungen im Gehirn ist sie seit einigen Jahren schubfrei: „Ich glaube an diese Energiearbeit und mich kriegt vorläufig keiner mehr zum Spritzen.“


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